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Gerhard Hackbarthgestorben am 15. Februar 2021

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Detlef Clawin
schrieb am 2. März 2021 um 8.13 Uhr

Liebe Familie Hackbarth,

der Tod eures lieben Vaters und meines Patenonkels hat mich tief getroffen gemacht,

Bei unserem letzten Telefonat zu meinem Geburtstag, den er nie vergaß, war er noch voller Lebensfreude. Er erzählte, dass er sich mit dem Auto das Essen selber holt, erzählte von seiner Vorliebe für schnelles Autofahren und vieles mehr. Aber auch von düsteren Erinnerungen wie den gewaltsamen Tod seiner Schwester zu Kriegsende.

Gerhard war ein Schulfreund meines Vaters Herbert Clawin. Sie hatten gemeinsam die Volksschule in Darkow, Pommern besucht. Mein Vater hatte für ihn den Kosenamen „Muuschart“. Da streckt wohl das Wort Mäuschen drin.

Nachdem mein Onkel Paul nicht aus dem Elsass zu meiner Taufe anreisen konnte, wurde beschlossen, dass er mein Patenonkel werden soll.

Ich werde seine geradlinige Art, seine sanfte von pommerscher Mundart geprägte Stimme und vieles mehr nicht vergessen.

In stillem Gedenken

Adele Clawin
Ingrid Clawin
Detlef Clawin

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Stiftung Herberge zur Heimat, Vorstand
schrieb am 1. März 2021 um 14.10 Uhr

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Psalm 31, Vers 16

Stiftungsrat, Vorstand und Mitarbeitende der Stiftung Herberge zur Heimat sprechen Ihnen, liebe Familie Hackbarth, ihre aufrichtige Anteilnahme aus.

Diakon Gerhard Hackbarth hat zusammen mit seiner Ehefrau die Einrichtung Herberge zur Heimat vom 1. April 1971 bis zum 31. März 1990 als Hauseltern geleitet. Die segensreiche Tätigkeit gerade auch in den 1970-Jahren hat das Erscheinungsbild der Einrichtung und den Werdegang der Hilfesuchenden sehr geprägt. Die Erinnerung an ihn wird in der Geschichte der Stiftung wachgehalten.

Herr Hackbarth hat Menschen den Weg bereitet und so möge er in seinem Glauben an Jesus Christus seinen Platz im Himmel finden.

In stillem Gedenken
Stiftung Herberge zur Heimat
Stiftungsrat, Vorstand und Mitarbeitende

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Margret Stoller & Volker Hansmann
schrieb am 1. März 2021 um 13.45 Uhr

Liebe Familien Hackbarth u. Matthe´,
wir sprechen Euch unser herzliches Beileid und unsere aufrichtige Teilnahme aus.
Auch wir trauern mit Euch um Euren Vater und Opa und unseren Chef, mit dem wir beide von 1982 bis zum Ruhestand im Frühjahr 1990 den Weg in der "Herberge zur Heimat" in Detmold gemeinsam gehen durften. Mit uns hat er die erste Hauswirtschafterin und den ersten Sozialarbeiter für die HzH in Detmold eingestellt.
Für uns beide wardas ein Meilenstein in unserem Berufsleben, was dadurch verdeutlicht wird, dass wir beide bis zu unserem Ruhestand im Jahre 2019 der Herberge treu geblieben sind.
Wir haben Euren Vater, Schwiegervater und Opa als einen immer aufrichtigen, ehrlichen und gerechten Heimleiter erlebt, der immer für seine Mitarbeiter da war.
Und nicht zu vergessen, dass wir ja auch mit Euch Kindern einige Jahre verbracht haben, an die wir uns gerne erinnern.
Die acht Jahre, die wir gemeinsam verbringen konnten, haben auch bei uns Spuren hinterlassen und lösen immer noch Dankbarkeit aus und das wird auch so bleiben.
Margret und Volker

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Günther und Eva Laubenstein, Bielefeld
schrieb am 1. März 2021 um 10.34 Uhr

Güther und Eva Laubenstein, Bielefeld
schrieb am 27. Februar 2021 um 14.40 Uhr

Liebe Familie Hackbarth,

wir möchten Ihnen allen unser herzliches Beileid aussprechen.

In Gedanken nehmen wir Abschied von einem Freund aus der alten Heimat Pommern. Er war der große Bruder von Martin, mit dem ich zusammen zur Schule gegangen bin. Nach den Kriegswirren haben wir uns in Bielefeld wiedergetroffen, weil Gerhard hier zum Diakon ausgebildet wurde.
Auch in Steinbergkirchen haben wir Gerhard und Christa besucht und konnten uns mit freuen, wenn beide von ihrem neuen Zuhause geschwärmt haben.
Nun hat er den Berg erstiegen, den wir noch vor uns haben.

In stillem Gedenken
Familie Laubenstein

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Anne-Kathrin Terasa
schrieb am 27. Februar 2021 um 16.26 Uhr

Liebe Familie Hackbarth!
Zum Tod Ihres lieben Vaters, Schwiegervaters und Opas möchte ich Ihnen mein herzliches Beileid aussprechen.
Ich kannte ihn aus der Kirche. Er war ein treuer Besucher der Gottesdienste in St. Martin.
Lange konnte er allein in seinem Haus am Wald leben. Das letzte Jahr mit den Kontaktbeschränkungen war sicher einsam für ihn, denn er mochte sich doch zu gern mit Menschen treffen und unterhalten.
In stillem Gedenken
Anne-Kathrin Terasa
Steinbergkirche

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Hans Detlef Brix
schrieb am 21. Februar 2021 um 20.50 Uhr

Liebe Familie Hackbarth.

Traurig haben wir vom Tod Ihres Vaters erfahren. Wir sind Westerholmer Nachbarn und ich habe mich immer gefreut ihn beim Einkaufen oder am Norgaardholzer Strand beim Spazieren zu treffen. Stets gab es einen kürzeren oder auch mal einen längeren Schnack. Gerne erinnere ich mich an einen Besuch in seinem Hause nach dem Tod ihrer Mutter. Ich brachte einen selbstgebackenen Kuchen mit und die Stunden vergingen im Fluge. Stolz zeigte er sein ganzes Haus mit all den Umbauten und Modernisierungen. Das er das große Haus und das noch viel größere Grundstück bis zuletzt gepflegt hat verdient meine ganze Bewunderung.
Ein wirklich beeindruckender, liebenswerter Mann hat uns verlassen.
In stiller Trauer
Familie Brix, Westerholm